Mosbach stoppt Publikumsverkehr

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(Archivbild)

Ab sofort müssen wieder Termine vereinbart werden

Mosbach.  (pm) Um schneller auf regionale Ausbruchsgeschehen reagieren zu können, haben sich Bund und Länder darauf geeinigt, die sogenannte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche auf 35 zu senken. Ab diesem Wert greifen bundesweit einheitlich Maßnahmen wie die ausgeweitete Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen und Sperrstunden (NZ berichtete). Am Donnerstag lag der Wert im Neckar-Odenwald-Kreis bei 36,2, also bereits über der kritischen Marke.

Die Stadtverwaltung Mosbach inklusive ihre Einrichtungen hat sich folgerichtig dazu entschlossen, die Anzahl von Kontakten bis auf weiteres möglichst zu minimieren. Dies beinhaltet unter anderem die Rückkehr zum im Frühjahr von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommenen System der vorherigen Terminvereinbarung. Termine können in den bisherigen Öffnungszeiten vereinbart werden oder in Absprache mit dem jeweiligen Sachbearbeiter auch außerhalb. Offene Sprechzeiten wird es derweil nicht mehr geben.

Nach wie vor werden Bürgerkontakte bei Terminen unter Einhaltung aller notwendigen Vorkehrungen und Hygienemaßnahmen durchgeführt, d.h. es gilt u.a. die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Hierzu sind die vor Ort angebrachten Hinweise zu beachten.

Reguläre Zeiten zur Terminvereinbarung in der Kernstadt und in Neckarelz:
– Montag bis Freitag jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr,
– Montag: 14 bis 16 Uhr,
– Mittwoch: 12.30 Uhr bis 14 Uhr und
– Donnerstag von 14 bis 18.30 Uhr.

Termine sind auch außerhalb dieser Zeiten möglich. In den Verwaltungsstellen gelten zum Teil abweichende Öffnungszeiten.

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