2.500 Euro für die „Mobilen Retter“

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Stiftungsvorsitzender Michael Krähmer (li.), Stiftungsgeschäftsführerin Anja Herkert (2.v.li.), DRK-Geschäftsführer Steffen Blaschek (2.v.re.) und DRK-Präsident Gerhard Lauth (re). (Foto: pm)

Stiftergemeinschaft unterstützt lebensrettende Smartphone-App des DRK

Mosbach.  (pm) Über eine Zuwendung der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Neckartal-Odenwald in Höhe von 2.500 Euro freuten sich am Montag Präsident Gerhard Lauth und Kreisgeschäftsführer Steffen Blaschek vom Kreisverband des DRK Mosbach. Den Scheck überbrachten die Sparkassendirektoren Michael Krähmer und Anja Herkert.

Der Betrag fließt in Smartphone-App „Mobile Retter“ im Neckar-Odenwald-Kreis. Auch für das kommenden Jahr wurde die Unterstützung durch das Kreditinstitut bereits zugesagt. Über die App auf den Mobiltelefonen werden bei Notfällen qualifizierte Helfer wie Ärzte, Krankenpfleger oder Feuerwehrleute als „Mobile Retter“ von der Rettungsleitstelle informiert und können am Ort des Notfalls helfend und rettend eingreifen.

Bereits den Start des Pilotprojekts hatte die Sparkassen-Stiftung vor zwei Jahren mit einem großzügigen Betrag gefördert. Beim Stiftungsvorstand freue man sich sehr, dass sich das System bewährt habe und schnelle Hilfe vor Ort gewährleistet werden könne, betonte Krähmer. Die Weiterführung der „Mobile Retter“ kostet jährlich rund 20.000 Euro, die vom DRK komplett aus Spendenmittel finanziert werden müsse. Daher danke man den Vertretern der Sparkasse für die Bereitstellung der namhaften Beträge, dankte DRK-Präsident Gerhard Lauth.

Seit Gründung der Stiftergemeinschaft Sparkasse Neckartal-Odenwald sind seit 2012 bereits gut 653.000 Euro an Fördergeldern in die Region geflossen, teilten die Spender abschließend mit.

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