Endgeräte für Fernunterricht installiert

(Foto: pm)

Stadt Osterburken hat Mittel aus Sofortprogramm vollständig ausgeschöpft

 Osterburken.  (pm) Kurz vor dem Jahreswechsel ist an der Astrid-Lindgren-Schule (ALS) in Bofsheim der dritte Teil der im Rahmen der Umsetzung eines Sofortausstattungsprogramms des Bundes und des Landes bestellten mobilen Endgeräte eingetroffen sowie zwischenzeitlich auch installiert und damit einsatzfähig. Zuvor hatten bereits die Realschule Osterburken (RSO) und die Schule am Limes (SaL) ihre jeweiligen Bestellungen erhalten.

Die Stadt Osterburken hat damit als eine der ersten Kommunen im Landkreis die ihr schulscharf zur Verfügung gestellten Mittel vollständig ausgeschöpft. Oder um in der Schulsprache zu bleiben: Stadt und Schulen haben ihre Hausaufgaben gemacht. Dies war aufgrund zu erwartender und auch eingetretener Lieferengpässe nicht unbedingt zu erwarten und nur den frühzeitigen Aktivitäten der Stadtverwaltung zu verdanken.

Insgesamt wurden Neuanschaffungen im Wert von 86.000 Euro getätigt. Darin enthalten sind rund 120 Notebooks und Tablets, außerdem Zubehör, notwendige Lizenzen sowie die Inbetriebnahme.

Unabhängig von der Frage wie der Schulbetrieb in der kommenden Woche tatsächlich wieder beginnt, stehen den Schulen und deren Schülerinnen und Schülern, die an einem Präsenzunterricht nicht teilnehmen können, damit insgesamt weitere 120 mobile Endgeräte für einen möglichen Fernunterricht zur Verfügung.

Darüber freuen sich Bürgermeister Jürgen Galm und die Schulleitungen Gabriele Hörtdörfer (ALS), Bernhard Klenk (SaL) und Tobias Majer (RSO) gleichermaßen. Gleichwohl ist man sich aber bewusst, dass im Zuge der Digitalisierung und der weiteren Umsetzung des Digitalpaktes noch einiges zu tun bleibt, was man unter Einbeziehung entsprechender Fachfirmen alsbald gemeinsam angehen wird.

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