Kräftige Investition in Straßensanierung

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(Symbolbild – Pixabay)

MdL Manfred Kern (B90/Grüne): „Verkehrsministerium macht den Weg frei für Sanierungen im NeckarOdenwald-Kreis“

Stuttgart. (pm) In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen dieses Jahr trotz der Corona-Krise rund 400 Millionen Euro investiert werden. Davon profitiert auch der Neckar-Odenwald-Kreis. Dort sollen die Bundesstraßen B27 und B292 sowie die Landstraßen L526, L577 und L633 saniert werden.

„Die grün-geführte Landesregierung investiert seit Jahren massiv in den Erhalt von Straßen und Brücken. Diese Linie wollen wir auch in Zeiten von Corona beibehalten“, betont der Betreuungsabgeordnete für den Neckar-Odenwald-Kreis, Manfred Kern. „Eine schnelle Straßensanierung ist ein Gebot der Vernunft. Es ist klüger, kleine Löcher so früh wie möglich zu beseitigen, als das Problem auf die lange Bank zu schieben“, sagt Kern. „Für die Straßensanierung heißt das: Wenn wir heute zügig sanieren, müssen wir später kein Steuergeld in eine vielfach kostspieligere grundhafte Sanierung stecken.“

Die Bagger und Bauarbeiter können nun an den Bundes- und Landstraßen anrücken. Baulänge der geplanten Maßnahmen: insgesamt 18.640 Meter. Durch die Erneuerung und die Umbaumaßnahmen würde die Verkehrssicherheit erhöht und die wirtschaftliche Infrastruktur im Neckar-Odenwald-Kreis gestärkt, so MdL Kern.

Im Sanierungsprogramm 2021 werden landesweit rund 437 Kilometer Fahrbahndecken erneuert und 100 Bauwerkssanierungen vorgenommen. Für den Erhalt von Bundesfernstraßen stellt der Bund voraussichtlich 250 Millionen Euro zur Verfügung, für Landesstraßen gibt das Land rund 150 Millionen Euro aus.

Zum Programm gehören neben Fahrbahndeckenerneuerungen und Lärmschutzwänden, die Ertüchtigung kommunaler Brücken sowie Belagserneuerungen an Geh- und Radwegen.

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