Ehrenamtliche waren unermüdlich im Einsatz

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Unser Bild zeigt – vordere Reihe vom links: Volker Link, Josef Link, Klaus Zimmermann und Wilfried Schmitt? Hintere Reihe vom links: Bürgermeister Thorsten Weber, Ortsvorsteherin Mirjam Mertes-Schmitt und Bauamtsleiter Georg Farrenkopf. (Foto: pm)

600 Stunden für Dorfgemeinschaftshaus Wagenschwend geleistet

Wagenschwend.  (pm) Der Förderverein „Dorfgemeinschaftshaus Wagenschwend“ kümmert sich bereits seit vielen Jahren mit großem Engagement um „sein“ Dorfgemeinschaftshaus, das die zentrale Anlaufstelle für das örtliche, kulturelle Leben in Wagenschwend ist. Nach der Sanierung des Dachbodens vor einiger Zeit wurde nun im Zeitraum von Januar bis April dieses Jahres die Erneuerung des ersten Obergeschosses in Angriff genommen.

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Limbach, die einen Teil der Materialkosten übernahm, machten sich die Vorstandsmitglieder Josef Link, Volker Link, Wilfried Schmitt und Klaus Zimmermann mit erneut großem Engagement an die Sanierung der Räumlichkeiten. „An manchen Stellen kam nach dem Ablösen von Tapeten viel „Elend“ hervor“, brachte es Josef Link bei der Begrüßung auf den Punkt.

Nicht nur die Wände sanierten sie zeitgemäß, auch die Fußböden wurden mit neuen Belägen versehen, die Elektrik erhielt neue Leitungen, neue Steckdosen entstanden und die verlegten Heizungsrohe wurden durch Lochbleche verkleidet. „Auch Steffen Volk und Stefan Neff haben uns hier sehr tatkräftig unterstützt“, hob Josef Link hervor. Die Räumlichkeiten wurden so mit rund 600 (!) ehrenamtlichen Arbeitsstunden in Wert gesetzt.

Davon konnten sich Ortvorsteherin Mirjam Mertes-Schmitt, Bauamtsleiter Georg Farrenkopf und Bürgermeister Thorsten Weber bei einer gemeinsamen Begehung überzeugen. „Ich bin erneut beeindruckt von dieser eindrucksvollen ehrenamtlichen Leistung.

Die Räume sind nicht wiederzuerkennen“, stellte das Gemeindeoberhaupt in seinen Dankesworten zur geleisteten Arbeit aber auch zum Mitteleinsatz des Vereines fest. Denn der Verein hat knapp 2.000 Euro an eigenen Mitteln in das Projekt gesteckt, angefangen von diversen Baumaterialien bis hin zur Polsterung der vorhandenen Möblierung.

Möglich wurde dies gerade auch durch neue Vereinsaktivitäten. Durch den Erwerb von Festbedarf aus einer Auflösung einer örtlichen Firma verleiht der Verein für Familienfeste gegen ein kleines Spendenentgelt dieses Festinventar. Die neu sanierten Räumlichkeiten stehen den Vereinen für den eigenen Bedarf nun wieder zur Verfügung.

Ortsvorsteherin und Bürgermeister waren sich einig: „Von der verbesserten Infrastruktur profitieren in erster Linie die örtlichen Vereine und somit die Bürgerinnen und Bürger hier in Wagenschwend.“

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