Kolpingfamilie Steinbach ehrt treue Mitglieder

Steinbach. (lm) Die Kolpingfamilie Steinbach ist über alle Generationen eng verwoben, das zeigte zum einen die überaus große Resonanz bei der Jahreshauptversammlung, aber auch der Respekt, die Anerkennung und die Ovationen, die den Geehrten des Abends entgegengebracht wurde.

 Ein besonderer Willkommensgruß des 1. Vorsitzenden Wilfried Schell galt Ortsvorsteher Georg Moser und Pfarrer Klaus Vornberger. Über die vielfältigen Aktivitäten der Kolpingfamilie Steinbach berichteten ausführlich die Schriftführer Julia Hofmann und Kevin Herkert sowie Jugendwart Philipp Blatz. Sie erinnerten an die Maiwanderung nach Beuchen und den Theaterbesuch gemeinsam mit der Kolpingfamilie Mudau, das Minigolftunier inklusive Fahrradtour zur Freizeitanlage Weller, den Jahresausflug in den Freizeitpark „Geiselwind“ mit 31 Mitgliedern, an den „vereinseigenen“ Weihnachtschor unter Stabführung von Mathias Schildt und das Lied „ein Stern in der Nacht“ sowie die Weihnachtswanderung ins „Lamm“ nach Mudau mit 22 Mitgliedern. Die Kolpingjugend nahm am Fussballtunier Reisenbach, am 7-Meter Schießen in Hettigenbeuern, dem Fußballturnier Unterneudorf und dem großen Tischtennisturnier teil.

Ebenfalls positiv fiel der Bericht von Kassier Mathias Schild aus, dem Kassenprüfer Bernhard Fabrig eine einwandfreie, akribische Kassenführung bescheinigte. Auf Antrag von Ortsvorsteher Georg Moser erteilten die Mitglieder – auch als Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit – einstimmig Entlastung.

Daraufhin oblag Wilfried Schell die schöne Aufgabe, langjährige und verdiente Mitglieder mit Urkunden und Präsenten auszuzeichnen. Seit 25 Jahren sind Andreas Müller und Hans-Peter Haibt der Kolpingfamilie Steinbach treu verbunden, und seit 40 Jahren Gerhard Grimm, Silvia Schild und Brigitte Fabrig, die sich außerdem zehn Jahre lang als Schriftführerin eingebracht hatte. Eine ganz besondere Würdigung erfuhr Siegfried Fabrig, der seit mittlerweile 60 Jahren der Kolpingfamilie Steinbach angehört und von 1957 bis 72, sowie von 1984 bis 1995 – also insgesamt 26 Jahre – deren Geschicke als 1. Vorsitzender leitete.

In seinem Ausblick ging Schell dann auf die anstehenden Aktivitäten ein wie 1. Mai- und Nachtwanderung, Straßenfest, Wallfahrt, Minigolfturnier, Engelsberg und Jahresausflug, bevor er zum gemütlichen Teil des Abends überleitete. 

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(Foto: Liane Merkle)

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