Johannes Rapp kandidiert in Haßmersheim

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(Foto: pm)
Haßmersheim.  (pm) Der 1981 in Heidelberg geborene Johannes Rapp lebt seit seiner Jugend in der Schiffergemeinde Haßmersheim und ist dort fest verwurzelt. Nun möchte er die Nachfolge vom Michael Salomo antreten, der zum Oberbürgermeister von Heidenheim gewählt wurde. Johannes Rapp ist der zehnte Bewerber.

Von 2005 bis 2019 lebte Rapp im Großraum München und war Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmen. Zuvor studierte er in Heidelberg und München u.a. Politikwissenschaft, Soziologie und Rechtswissenschaften. Seit seiner Rückkehr nach Haßmersheim führt er ein eigenes Unternehmen.

Früh interessierte sich Rapp für (Kommunal-)Politik und war auch etliche Jahre Gemeinderat in Haßmersheim. Dort konnte Rapp bereits in jungen Jahren Erfahrungen in der Kommunalpolitik sammeln. Durch den Wechsel des Studienortes nach München im Jahre 2005 musste er dieses Ehrenamt aufgeben.

Der Kandidat ist seit 2005 Mitglied der SPD und seit 2020 auch aktiver Feuerwehrmann in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Haßmersheim, deren Kassenverwalter, wie auch in der landkreisweiten Fernmeldebetriebsgruppe (ELW2) der Feuerwehr engagiert. Daneben war er bis zu seinem Wegzug aus Haßmersheim Mitglied des Vorstandes der Sportfreunde Haßmersheim.

Der alleinstehende und kinderlose Johannes Rapp verwendete sich zudem jahrelang als ehrenamtlicher Reisebusfahrer für den Partnerschaftsverein Haßmersheim mit der französischen Gemeinde Chartres-de-Bretagne und ist nach wie vor Mitglied in etlichen örtlichen Vereinen, wie dem Bürgerbus Haßmersheim.

„Ich habe den Entschluss für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren noch zu Amtszeiten des neuen Heidenheimer Oberbürgermeister Salomo gefasst, um bei den Wahlen der Bürgerschaft eine qualifizierte Alternative anzubieten.“

Seine Schwerpunkte sieht der Bürgermeister-Kandidat Johannes Rapp – im Falle seiner Wahl – bei der personellen Konsolidierung, Stärkung und Weiterentwicklung im Bereich der Gemeindeverwaltung, verbunden mit dem strukturierten und umfassenden Abarbeiten der zahlreichen in der Gemeinde begonnenen Projekte und Vorhaben, der an die jeweilige finanzielle Situation angepassten weiteren Entwicklung in Bereichen des Sozialen und der Bildung, wie den Kindertagesstätten und der örtlichen Friedrich-Heuss-Schule sowie auch der stetigen und langfristigen Ausstattung der Feuerwehr und der öffentlichen Sicherheit.

„Haßmersheim hat ein lebendiges Vereinsleben, das auch mit einer langfristigen Unterstützung durch die Gemeinde weiterbestehen und fortgeführt werden sollte.“ Wesentlich für alle Maßnahmen ist für ihn auch der Aufbau einer belastbaren, vertrauensvollen, offenen und langlebigen Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, dem Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis sowie den Nachbargemeinden.

Johannes Rapp steht für eine der Bürgerschaft transparente, soziale und pragmatische Kommunalpolitik, die sich an den Bedürfnissen der Bürger und den Unternehmen zu orientieren hat. Dabei werde auch bezahlbarer Wohnraum für Haßmersheimer Bürger ein zentrales Thema sein, mit dem sich der Gemeinderat zu befassen habe, um auch den jetzt Heranwachsenden die Möglichkeit zu bieten in Haßmersheim und den Ortsteilen Hochhausen und Neckarmühlbach ein zu Hause zu haben. Auch dabei will er auch die frühestmögliche Einbindung der Bürgerschaft in wesentliche und richtungsweisende Entscheidungen der Gemeinde gewährleisten.

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