MdL Peter Hauk präsentiert Homepage

Passend für jedes Display, die neue Homepage von MdL Peter Hauk. (Symbolbild – Pixabay)

Mosbach. (pm) „Politik soll künftig noch mehr Menschen erreichen. Mir ist es deshalb wichtig, Sie künftig noch direkter und unkomplizierter über meine politische Tätigkeit informieren zu können“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete und Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk MdL am zum Start seiner neuen Homepage. Auf der zeitgemäßen Website sind künftig die aktuellsten Neuigkeiten aus dem Wahlkreis und der Landeshauptstadt zu finden. Ebenso gibt die Internetseite Einblick in den Terminkalender und informiert über Veranstaltungen in Ihrer Nähe.

Werbung

Besondere Highlights sind außerdem Impressionen, welche die einzigartige Landschaft und Tradition des Wahlkreises Neckar-Odenwald abbilden. Nebenbei bekommt man einige spannende Einblicke in das vielfältige Leben eines Landtagsabgeordneten.

„Über Ihren Onlinebesuch freue ich mich, selbstverständlich stehe ich Ihnen bei Ihrem Anliegen aber auch weiterhin ganz persönlich zur Verfügung“, so der CDU-Politiker.

Infos im Internet:

www.peterhaukmdl.de

Werbeanzeigen

Artikel empfehlen:

7 Kommentare

  1. Hey,
    „Politik soll künftig noch mehr Menschen erreichen“, schreibt der Herr Hauk! Ich halte für das größte Problem in unserer Zeit die Zensur, öffentlich, aber mehr noch versteckt. Sicherlich denken bestimmt einige, was schreibt denn der da, das gibt’s doch gar nicht, „Zensur“ in Deutschland. Ja, das habe ich bis vor 7 Jahren auch gedacht, bis ich gesperrt worden bin bei der größten Zeitung im NOK Kreis, nicht wegen beleidigenden oder fremdenfeindlichen Inhalten, sondern bei einer Erfahrung, und ich habe viele die ich mit der AWO oder Diakonie erlebt habe, als Schwerbehinderter. Hierüber mache ich mir Gedanken! Darf man nicht erzählen, was man erlebt hat? Noch repressiver wird’s wenn man Erlebnisse über die Polizei oder über Beamte oder Angestellte des Landratsamt berichtet, so ein Kommentar wird man nicht in einer großen Tageszeitung unterbringen können. Der wird einfach nicht veröffentlicht, das kann bewiesen sein und richtig und korrekt sein das spielt keine Rolle
    es wird zensiert, besser gesagt unterdrückt.
    Keine Kritik öffentlich möglich, außer in der NOKZEIT, hahahah! Was ich sagen will das Internet ist schon lange nicht mehr frei!

    Das wissen und merken auch die einfachsten Menschen und was pssiert die Schreie „Lügenpresse usw.“

    Gruß Peter Ertl

  2. Die Zeitung ist ein privates Unternehmen und hat das Recht über die Kommentare auf ihrer Website zu entscheiden. Die Meinungsfreiheit gilt. Aber die Verbreitung Ihrer Meinung ist ihr Bier. Sie haben ja auch nicht das Recht, ihre Gedanken an jede Hauswand zu sprühen.

  3. Hey,
    Da täuschen sie sich!
    Der Betreiber darf sein virtuelles Hausrecht nur ausüben, wenn nicht die Meinung selbst unterdrückt, sondern nur die Form deren Ausdrucks eingeschränkt wird. So ähnlich hat das sogar mal der Bundesgerichtshof (BGH) für reale Geschäftsräume entschieden, was übertragbar sein dürfte (Urteil vom 03.11.1993, Az. VIII ZR 106/93). In der Eröffnung des Geschäftsverkehrs liege ein generelles Einverständnis für eine ordnungsgemäße Nutzung durch jedermann. Denn Nutzer vertrauen darauf, dass jeder den öffentlich zugänglichen Raum nutzen darf und nicht willkürlich ausgesperrt werden kann. Danach müssten auch Inhaber virtueller öffentlicher Portale Einschränkungen ihres Hausrechts hinnehmen, wenn sie diese öffentlich anbieten.
    Willkür, der gezielte Ausschluss unliebsamer Meinungen, widersprüchliches Verhalten und unverhältnismäßige Maßnahmen können nicht erlaubt sein. Die Löschung von Beiträgen, Sperrung oder Blockade der Nutzer müssen daher durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt sein, um zulässig zu sein.
    Ja angezeigt ist das bin gespannt was daraus wird.
    Gruß Peter Ertl

  4. Hey,
    Ergänzend sollte ich hinzufügen es ist erst durch die Datenschutz Grund Verordnung die ja noch nicht so alt ist die frage praktisch umgekehrt gestellt worden ist.
    Recht auf Löschung, Recht auf nicht Löschung.
    Gruß Peter Ertl

  5. Wenn sie über etwas schreiben, das Rufmord wäre, falls es nicht stimmen würde, dann darf und muss das natürlich gelöscht werden. Denn den Moderatoren des Kommentarbereichs ist es ja nicht zuzumuten, zu recherchieren, ob die Vorwürfe zutreffen. Es handelt sich schließlich um ein kostenloses Angebot. Und selbst wenn sie die Wahrheit schreiben, sie aber nicht belegen können, ist es Rufmord.

  6. Hey,
    klar Rufmord geht nicht ist noch nie gegangen ist sogar strafbar! Sie müssen genauer lesen die Fragestellung Löschung und nicht Löschung ist mit der DSGVO aufgetaucht. Klar das geht alles kann man z.B. zur anzeige bringen wenn man sich zum Beispiel
    einem Rufmord ausgesetzt fühlt. Ich weis dies weil ich tatsächlich schon mal vorm Amtsgericht in Mosbach war das war aber Beleidigung, gegen das Landratsamt Mosbach,
    Das Gericht hat mir recht gegeben Was soll denn das Gericht machen wenn das alles nachweislich stimmt? Glauben sie mir das hat sich das Landratsamt auch anders vorgestellt.
    Das kann man alles überprüfen irgendwie, das ist ja die Sache mit Sperren oder löschen.
    Manche Sachen sind echt übel nur weiß es keiner weil das nicht veröffentlicht wird. Kirche
    Polizei, AWO, Diakonie, Caritas, Beamte, Landratsamt könne viel Unsinn machen bevor das irgendwie rauskommt, bestraft wird das nicht oder ganz selten. Das könne sie versessen, auch wenn strafbare Handlungen vollzogen werden. Das währ zu lange
    das genau zu beschreiben um was es ging die Sache ist mir noch in Erinnerung bei einem Prozess gegen das Diakonisch Werk Mosbach: Richter Wörtlich: „Er macht das nicht“
    Kannst nichts mache nur Kommentare schreiben so eine Art Aufklärung. Natürlich verstehe ich das wenn man mit positiven Berichten bombardiert wird zum Beispiel von der AWO
    und auf einmal komm ich daher und schreib was negatives. Denken auch viel das kann
    nicht sein, aber ein paar auch jetzt sagt das endlich mal jemand.
    Gruß Peter Ertl

Kommentar verfassen