Spatenstich für Glasfaser in Zwingenberg

(Foto: pm)

44 Prozent aller Haushalte und Betriebe erhalten Anschluss

Zwingenberg.  (pm) In Zwingenberg laufen in den kommenden Tagen die Ausbauarbeiten für die Glasfaser an. Gestern haben Bürgermeister Norman Link, die BBV Landeskoordinatorin Sabine Schweiger und Vertreter des Gemeinderats mit einem symbolischen Spatenstich den Ausbau auf dem Dorfplatz eingeläutet.

Die notwendigen Arbeiten durch das von der BBV beauftragte Generalunternehmer Erdal Gürbüz Tief- und Gartenbau dauern voraussichtlich fünf Monate. Die Kosten in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro für den flächendeckende Ausbau mit der klimaschonenden Glasfaser wird von dem Unternehmen und Investoren komplett ohne einen Cent Förderung und Steuergelder finanziert.

„In den nächsten fünf Monaten bringt die BBV Lichtgeschwindigkeit und die Basis für die Digitalisierung im öffentlichen und privaten Bereich zu uns nach Zwingenberg. Für unsere Gemeinde hat die Glasfaser höchsten Stellenwert. Bis zum Ausbaubeginn hatten sich schon 44 Prozent unserer Bürgerinnen und Bürger für die Zukunftstechnologie entschieden.

Damit insgesamt mindestens 170 Haushalte und Betriebe vom Ausbau profitieren. Dann ist Zwingenberg zugleich bestens für die Digitalisierung aufgestellt“, freut sich Bürgermeister Norman Link.

„Zwingenberg kann stolz sein. Als eine der ersten Kommunen überhaupt im gesamten Landkreis wurde hier damals die 20-Prozentmarkt bei der Vorvermarktung gerissen. Wir hoffen, dass sich auch noch die restlichen 45 Prozent der hier lebenden Privat- und Geschäftskunden für die Glasfaser entscheiden, wenn erst einmal die Bagger rollen.

Mit unserer derzeit bis Mitte August laufenden Sonderaktion und deren aktuellen Konditionen sollten eigentlich alle Hindernisse für noch Zögerliche und Unentschlossene wegfallen“, betont BBV-Landeskoordinatorin Sabine Schweiger.

Wer mit der BBV bis Mitte August einen Glasfaservertrag mit dem Internetdienst toni abschließt, zahlt nur 300 EURO, die dann anschließend als Guthaben für die ersten Monate des entsprechenden Tarifs verrechnet werden.

„Die BBV und der Generalunternehmer werden beim Ausbau sehr eng mit der Verwaltung zusammenarbeiten und die Maßnahmen sowie anstehenden Straßenabschnitte in einem Bauzeitenplan in regelmäßigen Treffen festlegen.

Über die nächsten Schritte werden wir selbstverständlich auch unsere Kunden stetig auf dem Laufenden halten und vor dem Anschluss der Liegenschaften rechtzeitig mit jedem alle notwendigen Schritte abstimmen“, versprach Schweiger weiter.

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