„Ein Gewinn für alle Beteiligten“

MdB Nina Warken besucht neues Wohnheim der Johannes-Diakonie in Wertheim

Wertheim. (pm) Beeindruckt zeigte sich die Bundestagsabgeordnete Nina Warken bei ihrem Besuch des seit April diesen Jahres bezogene Wohnheim der Johannes-Diakonie in Wertheim. Der pädagogische Vorstand der Johannes-Diakonie Mosbach, Jörg Huber, sowie die regionale Geschäftsleiterin Rosemarie Jany hatten die Abgeordnete eingeladen, die sich natürlich gerne vor Ort einen Eindruck über das Großprojekt der Johannes-Diakonie machte.

Bei der Einrichtung handelt es sich um ein Wohnheim mit 24 Wohnplätzen für Menschen mit leichten bis schweren geistigen Behinderungen. Darüber hinaus stehen zwei integrierte Kurzzeit- bzw. Krisenplätze zur Verfügung.

Die Bewohner der Einrichtung besuchen von Montag bis Freitag tagsüber die Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfBM) in Wertheim. An den Wochenenden verbringen sie ihre Freizeit überwiegend innerhalb der Wohngruppe mit Freiraum zur Selbstgestaltung.

Der Geschäftsbereichsleiter Wohnen Manfred Amend stellte zunächst die Johannes-Diakonie Mosbach vor. In Baden-Württemberg sei sie an vielen Standorten tätig und betreue zur Zeit etwa 7.000 behinderte Menschen. Beschäftigt seien etwa 2.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Allein in den Landkreisen Main-Tauber und Neckar-Odenwald ist die Johannes-Diakonie neben dem Standort Wertheim auch in Tauberbischofsheim, Walldürn, Buchen, Mosbach und Schwarzach mit hochqualifizierten Betreuungs-, Wohn-, Arbeits,- und Schulungsangeboten vertreten.

Heimleiter Thomas Grünewald führte Nina Warken durch die Einrichtung und erläuterte deren Funktionalität. Hierbei zeigte sich die Abgeordnete von den großzügigen hellen Zimmern und Gemeinschaftsräumen sehr angetan.

In der abschließenden Gesprächsrunde erläuterte Nina Warken die aktuellen Vorhaben der Bundesregierung bezüglich der Sozialgesetzgebung wie beispielsweise das Behindertenhilfe- und das Teilhabegesetz.

Vorstand Jörg Huber betonte, dass es bei allen politischen Vorhaben in diesem Bereich immer darum gehen müsse, eine Verbesserung der Situation der behinderten Menschen zu erreichen. Dies setze auch eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Träger sozialer Einrichtungen voraus. „Solch eine hervorragend arbeitende Institution wie die Johannes-Diakonie gilt es als Abgeordnete stets zu unterstützen“, so Nina Warken zum Abschluss. 

Infos im Internet:

www.nina-warken.de

 

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