Technischer Defekt löste beinahe Kellerbrand aus

Brennender Kühlschrank von Bewohnern ins Freie getragen

Strümpfelbrunn. (pb) Heute Abend um 20:28 Uhr wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerhwehr (FFW) Strümpfelbrunn zu einem Einsatz alarmiert. Auf den Meldeempfängern und über die Leistelle wurden sie über einen Kellerbrand in Strümpfelbrunn informiert.

An der Einsatzstelle angekommen, wurde ein brennender Kühlschrank in der Hofauffahrt vorgefunden. Dieser wurde sofort gelöscht, während die Bewohner zeitgleich von den „Helfer vor Ort Waldbrunn“ des DRK Waldbrunn und später dem hinzualarmierten Rettungsdienst betreut wurden. Bei allen drei Bewohnern bestand Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung. Sie wurden zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus transportiert. Sie hatten zuvor den brennenden Kühlschrank selbst aus dem Keller getragen.

Das völlig verqualmte Haus wurde unter Atemschutz betreten, um eventuelle weitere Glutnester zu finden. Danach wurden die Fenster geöffnet und der Hochdrucklüfter an verschiedenen Positionen vor dem Haus in Stellung gebracht, um den Rauch aus dem Haus zu blasen. Die Feuerwehr Strümpfelbrunn war etwa eine Stunde im Einsatz.

Neben der Feuerwehr Strümpfelbrunn waren die Ersthelfer, ein Rettungswagen des DRK  und die Polizei am Einsatz beteiligt.

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1 Kommentar

  1. Alarm um 20.28 Uhr; Einsatzdauer ca. 1 Stunde und dann wird um „gegen halb Neun“ wieder abgerückt? Hm, interessante Zeitrechnung… (doppel GRINS)

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