Bürgermeister-Check Rosenberg – Visionen

Perspektive zum „Gerne-da-bleiben“ bieten

Rosenberg. Seit 1999 ist Gerhard Baar Bürgermeister der Gemeinde Rosenberg mit den Ortsteilen Bronnacker, Hirschlanden, Rosenberg und Sindolsheim. Am 05. Oktober wird Baar ohne Gegenkandidat für eine dritte Amtszeit gewählt.

Auch wenn es keinen Mitbewerber gibt, war Amtsinhaber Gerhard Baar dennoch bereit, die Fragen im Rahmen unseres NOKZEIT-Bürgermeister-Checks zu beantworten. Baar vertraut darauf, dass die Rosenberger ihrem Bürgermeister an der Urne den Rücken stärken, denn eine Wahlbeteiligung wie zuletzt bei den Oberbürgermeisterwahlen in Mosbach wäre enttäuschend.

Nach dem Auftakt, stellt der Bewerber heute seine Visionen für die kommenden acht Jahre vor.

2 .Welche Vision haben Sie für Rosenberg? Wo sollen die Gemeinde und ihre Ortsteile am Ende Ihrer Amtszeit stehen?

Gerhard Baar: Ein geflügeltes Wort sagt ja: „ Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.“ – Solche Visionen habe ich sicherlich nicht, allerdings muss man sich schon Ziele setzen, die man dann auch konkret erreichen will. Wo wir am Ende meiner Amtszeit aber tatsächlich stehen werden, ist aus meiner Sicht nicht genau prognostizierbar. Dies hat viele Gründe, vor allem aber den Wandel von großpolitischen Zielen und die Auswirkungen darauf bei uns an der Basis. Nehmen Sie als Beispiel nur die Energiewende, die Vorgaben bei der Kinderbetreuung oder etwa die Schulpolitik, die Situation der Kreiskliniken und das alles verbunden mit der schwankenden Finanzkraft der Kommunen.

Insgesamt gesehen wollen wir aber in Rosenberg weiterhin eine ländlich geprägte Gemeinde mit hoher Wohnqualität sein, die ihren Einwohnern, vor allen Dingen der jungen Generation, eine Perspektive zum „Gerne-da-bleiben“ bietet. 


NOKZEIT-Bürgermeister-Check: 

1. Warum Sie? www.NOKZEIT.DE/buergermeister-check-rosenberg-warum-sie/

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