Bürgermeister-Check Rosenberg – Wirtschaft

Rosenberg. Seit 1999 ist Gerhard Baar Bürgermeister der Gemeinde Rosenberg mit den Ortsteilen Bronnacker, Hirschlanden, Rosenberg und Sindolsheim. Am 05. Oktober wird Baar ohne Gegenkandidat für eine dritte Amtszeit gewählt.

Auch wenn es keinen Mitbewerber gibt, war Amtsinhaber Gerhard Baar dennoch bereit, die Fragen im Rahmen unseres NOKZEIT-Bürgermeister-Checks zu beantworten. Baar vertraut darauf, dass die Rosenberger ihrem Bürgermeister an der Urne den Rücken stärken, denn eine Wahlbeteiligung wie zuletzt bei den Oberbürgermeisterwahlen in Mosbach wäre enttäuschend.

Heute stellt Gerhard Baar seine Überlegungen zur Wirtschaftspolitik auf kommunaler Ebene vor.

4. Welche Akzente wollen Sie im Bereich der kommunalen Wirtschaftspolitik setzen? Was unternehmen Sie, um weitere Unternehmen in Rosenberg anzusiedeln bzw. zu halten?

Gerhard Baar: Wichtig ist es aus meiner Sicht, sowohl den bestehenden Gewerbebetrieben Entwicklungsmöglichkei­ten zu bieten wie auch Flächen für neue Betriebe bereit zu halten. Ich bin sicher, dass die Firma Getrag, unser größter Arbeitgeber mit ca. 550 Arbeitsplätzen, heute nicht mehr in unserer Gemeinde wäre, wenn es nicht gelungen wäre, vor 15 Jahren ein ausreichend großes Erweiterungsgelände anzubieten. Dar­über hinaus ist es gelungen, in Rosenberg zwei neue Gewerbebetriebe im Industriegebiet anzusiedeln, in Sindolsheim nimmt die Firma Vogt eine hervorragende Entwicklung und auch ein Montageunterneh­men konnte dort angesiedelt werden. Dass dies gelungen ist, verdanken wir auch der hervorragenden Unterstützung durch das Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, zudem über den Landrat und auch di­rekt zu den Fachbereichen hervorragende Kontakte bestehen. 

NOKZEIT-Bürgermeister-Check: 

  1. Warum Sie? www.NOKZEIT.DE/buergermeister-check-rosenberg-warum-sie/
  2. VIsionen www.NOKZEIT.DE/buergermeister-check-rosenberg-visionen/
  3. Finanzen www.NOKZEIT.DE/buergermeister-check-rosenberg-finanzen/
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