Große Ausbildungsbereitschaft in Gesamtwehr

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Unser Bild zeigt von links: Kommandant Karl Wendel, Bürgermeister Thorsten Weber, Fin Strunze, Aaron Knecht, Rouven Christ, Abteilungskommandant Günter Senk und stv. Kommandant Josef Bangert. (Foto: pm)
Limbach.  (pm) Auch in den Zeiten der Pandemie ist die Ausbildungsbereitschaft in der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Limbach mit ihren sieben Abteilungswehren weiter groß. Bürgermeister Thorsten Weber, Kommandant Karl Wendel, stv. Kommandant und Limbacher Abteilungskommandant Josef Bangert sowie der Krumbacher Abteilungskommandant Günter Senk ließen es sich nicht nehmen, den drei Lehrgangsteilnehmern persönlich zu ihrem jeweils erfolgreich abgeschlossenen Lehrgang zu gratulieren.

„Auf diese Kameraden können wir uns in unseren Abteilungen jederzeit verlassen“, waren sich die beiden Abteilungskommandanten einig. Rouven Christ von der Abteilungswehr in Krumbach hat erfolgreich die Ausbildung zum Truppführer absolviert. Diese Ausbildung umfasste insgesamt 35 Stunden. Das erreichte Ausbildungsziel war die Befähigung zum Führen eines Trupps nach Auftrag innerhalb einer Gruppe oder Staffel. Neben Rechtsgrundlagen, der Fahrzeugkunde oder dem Verhalten bei Gefahr waren der Löscheinsatz und die Technische Hilfeleistung Schwerpunkte der mit einem Leistungsnachweis endenden Ausbildung.

Ebenfalls in der Abteilungswehr Krumbach ist Aaron Knecht tätig, der in 25 Stunden den Atemschutzlehrgang, größtenteils auf der Atemschutzstrecke in Walldürn, absolvierte. Die damit verbundene, hohe körperliche Belastung war für den jungen Feuerwehrkameraden kein Problem und er konnte seine Atemschutztauglichkeit nachweisen. Fin Strunze von der Abteilungswehr in Limbach absolvierte in 80 Stunden die Ausbildung zum Truppmann 1, in der auch die Funkausbildung integriert war. Mit dieser umfassenden Ausbildung, deren Schwerpunkte auf Löscheinsatz, Technische Hilfeleistung und Rettung (einschließlich lebensrettender Sofortmaßnahmen) lagen, ist er nun für die Einsatzaufgaben eines Feuerwehrmannes ausgebildet.

„Wir sind weiter sehr froh über die hohe Bereitschaft zur Aus- und Fortbildung in unserer Gesamtwehr. Die Ausbildung ist bereits jetzt und muss auch künftig ein Schwerpunkt in der örtlichen Feuerwehrarbeit sein, damit im Ernstfall die richtigen Entscheidungen getroffen werden können“, waren sich Bürgermeister und Kommandant zum Abschluss einig.

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