Zwingenbergs „Mutter hat alles im Griff“

(Foto: privat)

Theaterabend in Zwingenberg

(pm) An zwei Tagen am letzten Wochenende wurde durch die Theatergruppe Zwingenberg das Stück „Mutter hat alles im Griff“ in der Peter-Kirchesch-Halle aufgeführt. An beiden Tagen begeisterten die Akteure das zahlreiche Publikum, die Besucher kamen aus dem Lachen nicht mehr heraus und verbrachten einen lustigen Abend. Über die positive Resonanz der Besucher freute sich der Veranstalter SV Zwingenberg und besonders die Darsteller, die damit für ihre mühevolle Arbeit belohnt wurden.

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Das dem Lustspiel „Mutter hat alles im Griff“ von Erich Koch dreht sich um Mutter Luise (Andrea Blask), die glaubt, ihre Familie im Griff zu haben. Und so plant sie die Heirat ihrer Tochter Laura (Alena Haberland) mit dem Adligen Franz (Andreas Bauer). Sohn Theo (Christian Englert) soll Medizin studieren und Arzt werden. Die zweite Tochter Sophie (Lena Kuchar) ist in Amerika angeblich mit einem reichen Amerikaner verheiratet. Da stören eigentlich nur noch Ehemann Egon (Stefan Hess), der an einer „seltsamen Schlafkrankheit leidet“ und Oma Cäcilia (Karin Gramlich), die alles mit Wodka kuriert.
Doch Luise hat die Rechnung ohne den Wirt bzw. ohne ihre Familie gemacht. Denn Laura will nicht Franz, sondern den Klempner Bernd (Johannes Blask) heiraten. Statt eines Studiums beginnt Theo heimlich seine Ausbildung zum Koch und Egon arbeitet nach dem Verlust seines Arbeitsplatzes als Barkeeper in einem zweifelhaften Lokal und nebenbei als Kellner im Hotel „Löwen“. Kein Wunder, dass es ihm an Schlaf fehlt,
Als alles aus dem Ruder lief kam Luises Kämpferherz zum Vorschein und die ganze Geschichte nahm einen überraschenden Verlauf.

Die Regie lag in der Verantwortung von Andrea Blask, die Maske übernahm Simone Große, für die Kostüme war Barbara Hodapp zuständig, Ton/Licht wurde von Uwe Meinköhn und Jürgen Menges gesteuert. Als Souffleur stand Thomas Ziegler bereit.

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